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Der Zauber von Gewächshäusern


Sie lieben die Ele­ganz und Le­ben­sart des 19. Jah­rhun­derts mit ihrer ar­chi­tek­to­ni­schen Trans­pa­renz von Stahl und Glas. Sie di­nieren gerne in ihrem Garten, dessen Blü­ten­pracht und grüne Fri­sche sie träumen lässt. Aber langsam meldet sich die kühle Jah­res­zeit. Jetzt wäre es herr­lich, in einem Win­ter­garten oder Gewäch­shaus zu sitzen, und die Natur zu ge­nießen.

Sie hätten gern die ersten To­maten und Ret­tiche, um damit ihre Freunde zu beein­dru­cken. Sie könnten ihnen Ihren ge­heimen Garten zeigen, wo exo­ti­sche Or­chi­deen die Luft mit ihrem feinen Duft schwän­gern.

Doch sie glauben, dass Sie weder die Zeit noch die fi­nan­ziellen Mittel haben, um sich diesen nos­tal­gi­schen Luxus zu leisten, der sie träu­me­risch in die an­mu­tigen Zeiten ihrer Großel­tern zurü­ck­ver­setzt.

Aber die Zeit ver­geht, Technik und Ver­fah­rens­weisen haben sich ent­wi­ckelt und die Grazie alter Gewächs-häuser bleibt heut­zu­tage erhalten, ohne die fein­sin­nige Äs­thetik zu bru­ta­li­sieren. Rost ist kein Thema mehr. Gönnen Sie ihrem Gewäch­shaus eine Ver­jün­gung­skur, än­dern sie deren Farbe. Wie wäre es, wenn sich mal­ven­far­bene Streben schüt­zend über ihren Pflanzen wölben, oder ihr Gewäch­shaus sich in einem char­manten Anis­grün in ihren Garten einfügt?

Der Win­ter­garten ist dem Gewäch­shaus ähn­lich. Wo der Rost früher das die gra­zile Schön­heit ver­schan­delte, ers­trahlt er heute in einem dop­pel­ver­glasten Schutzge-wand im alten Glanz. Der Regen leckt an der glä­sernen Fas­sade und dank neuer Hers­tel­lung­sver­fahren bleibt das Glas klar und trans­pa­rent, so dass ihr Win­ter­garten in un­be­fleckter Anmut ihren Wohn­raum er­wei­tert und be­rei­chert.

Dem Win­ter­garten tut all­zu­große Hitze nicht gut, der Wohn­raum wird durch ein Zink- oder Kup­fer­dach ges­chützt, der ihm einen be­son­deren Charme ver­leiht.

Es ist ratsam, sich in Fragen der Si­che­rheit gut be­raten zu lassen, so stellen sie si­cher, dass sich eine schüt­zende At­mos­phäre um diesen Le­bens­raum legt.

Das Gewäch­shaus und der Win­ter­garten schaffen je­weils ein ein­ma­liges Am­biente. Wer einmal den Luxus eines dieser Gla­shäuser schätzen ge­lernt hat, möchte häufig auch das be­son­dere Flair des an­deren kennen lernen.

Pa­tricia Hager
 

His­toire du musée

P7013142-web(Paris.fr)Ar­rivé à Paris en 1811, le peintre Ary Scheffer, ar­tiste d’ori­gine hol­lan­daise, s’ins­talle avec sa fa­mille le 17 juillet 1830 au n° 7 de la rue Chaptal (ac­tuel n° 16), dans une pro­priété cons­truite par l’en­tre­pre­neur Wormser, où cou­rent déjà treilles et gly­cines sous un toit à l’ita­lienne, ty­pique de l’époque Res­tau­ra­tion.
Une fièvre de cons­truc­tion s’est em­parée de Paris, en pleine ex­plo­sion dé­mo­gra­phique. Sur les pre­miers con­tre­forts de la butte Mont­martre, ver­gers et ter­rains ma­raî­chers ne ré­sis­tent pas long­temps à l’ap­pétit des spé­cu­la­teurs. A partir de 1820, ils cè­dent la place à des lo­tis­se­ments où des ar­chi­tectes de renom, nourris de tra­di­tion an­tique, font surgir de belles de­meures néo­clas­si­ques, im­meu­bles de rap­port et ate­liers d’ar­tistes…
En pre­nant ses quar­tiers dans cette « nou­velle ré­pu­blique des arts et des let­tres », Ary Scheffer, pro­fes­seur de dessin des en­fants du duc d’Or­léans de­puis 1822, digne re­pré­sen­tant de l’école ro­man­tique, af­firme sa réus­site.
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  • 05.10.10

    L'es­pace Buffon

    BUFFON

    Wir haben in un­seren Werkstätten diese Glas­kuppel im Stil des 19 Jah­rhun­derts ent­worfen, sie wurde hinter dem Haus des berühmten Na­tu­ra­listen Buffon ge­baut wurde. Üp­pige Pflanzen blühen dort auf, die das Bedürfnis nach Exotik wi­ders­pie­geln, das dieses Gebäude aus­drückt. Es be­findet sich nahe des Jardin de Plantes. Das Glas­dach wölbt sich schüt­zend über ein Ke­ra­mi­ka­te­lier und einem Fa­ch­handel für De­ko­ra­tion­sar­tikel. Ein Be­such lohnt sich.

    Es­pace Buffon, 27 Rue Buffon. Paris 5. Arr.

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